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LichtwesenWir befinden uns alle in einem Entwicklungsprozess auf der Reise nach Hause. Wir machen keine Fehler, wir machen Erfahrungen.


Was sind Geistführer?

Wir sind nie allein. Jeder Mensch hat eine Geistige Führung, die ihm in seinem irdischen Leben zur Seite steht. Auch wenn wir uns in einer ausweglosen Situation befinden und das Gefühl haben, von Gott und der Welt verlassen zu sein. Wir sind es nicht.

In der Geistigen Welt gibt es genau wie in unserem Leben verschiedene Entwicklungsebenen. Auch Geistwesen stehen auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Geistführer waren schon ein oder mehrere Male auf der Erde inkarniert und kennen die Probleme des menschlichen Lebens. Sie sind dazu da - wie der Name schon sagt - um uns zu "führen".

Welcher Geistführer nun genau für uns der richtige ist, liegt auch daran, wie weit wir selbst spirituell entwickelt sind. Gleiches zieht Gleiches an! So kann man davon ausgehen, je weiter wir uns spirituell entwickeln, desto mehr Licht strahlen wir aus und desto höhere Lichtwesen ziehen wir an.

Man könnte auch sagen: Der Geistige Führer ist der Lehrer unserer spirituellen Entwicklung.

Wie können wir unsere geistige Führung wahrnehmen?

Oft sind sich Menschen ihrer Geistigen Führung nicht bewußt. Sie werten bestimmte Situationen und Begegnungen als "Zufall" ab. Man sollte sich bewußt machen, das es keine Zufälle gibt! Übrigens sagte Albert Schweitzer einmal: Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben möchte. Alles passiert genau zur richtigen Zeit. Achten sie auf die Zeichen ihrer Helfer. "Zufällig" trifft man einen Menschen wieder, stolpert über ein Buch, dessen Thema genau unser Problem beschreibt, oder man hört im Radio einen Song, der uns an einen lieben Menschen erinnert. Bestimmt haben Sie solche oder ähnliche Situationen schon erlebt. Vielleicht erleben Sie den nächsten "Zufall" bewußter, nämlich als kleinen Schubser Ihrer liebevollen Helfer. Sie freuen sich übrigens auch mal über ein "Danke".

Geistige Führer bleiben oft nicht ein ganzes Leben bei der gleichen Person. Manchmal nur für eine bestimmte Zeit oder eine bestimmte Lernaufgabe. Dann übernimmt ein neuer Führer die Begleitung. Auch ist es möglich mehrere Führer gleichzeitig zu haben.

Wie können wir Kontakt zu unserem Geistführer aufnehmen?

Jeder Mensch hat einen eigenen freien Willen. Die Geistige Welt darf nie in den freien Willen eines Menschen eingreifen. Deshalb ist es wichtig, sich der Geistigen Führung zu öffnen und seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit zu signalisieren. Die Gedanken sind die Verbindung. In dem Moment, in dem man sich die Geistige Hilfe wünscht, ruft man sie herbei.

Warum fühlen wir uns dann trotzdem manchmal allein und verlassen?

Gerade in schwierigen Lebenssituationen haben wir das Gefühl, dass wir mit unseren Problemen komplett alleine da stehen. Wo sind dann unsere Geistführer und Engel? Sie sind immer noch da, natürlich. Nur können wir sie dann nicht mehr so leicht wahrnehmen. Starke Emotionen oder Negativität schwächen unsere Energie. Somit wird auch unsere Schwingungsfrequenz niedriger. Da Lichtwesen eine erhöhte Schwingungsfrequenz besitzen, wird der Abstand zwischen uns und ihnen größer. Der Kontakt wird schwieriger. Bildlich könnte man sich auch vorstellen, dass wir, wenn wir in Depressionen oder Traurigkeit verfallen von einer Nebelwolke umgeben sind und durch die es dann schwieriger ist, uns zu erreichen. Wenn wir es schaffen, alles etwas leichter zu nehmen, lichtet sich auch der Nebel und die Verbindung wird wieder klarer.


Eines Nachts hatte ich einen Traum:

Ich träumte, dass ich mit Jesus am Ufer des Meeres entlang ging.
Am Himmel flammten Szenen aus meinem Leben auf.
Bei jeder Szene entdeckte ich zwei Paar Fußabdrücke im Sand,
ein Paar von mir, das andere von Jesus.
Als die letzte Szene meines Lebens aufflammte,
sah ich mich um nach meinen Fußspuren im Sand.


Ich bemerkte, dass oftmals auf meinem Lebenspfad nur eine Fußspur zu sehen war. Und es fiel mir auf, dass dies immer während der Dunkelsten und traurigsten Zeiten meines Lebens geschehen war. Dies bewegte mich sehr, und ich fragte Jesus, weshalb das so sei.
„Herr, als ich mich entschloss, dir nachzufolgen,
versprachst du mir, meinen ganzen Weg mit mir zu gehen.
Nun habe ich aber bemerkt, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur ein Paar Fußabdrücke zu sehen ist.
Ich verstehe nicht, warum Du mich alleine gelassen hast,
als ich Dich am allermeisten nötig hatte.“


Jesus antwortete:
„Mein teures liebes Kind,
ich liebe Dich und würde dich nie allein gelassen haben
während den Zeiten des Leidens und der Anfechtung.
Wenn Du nur ein Paar Fußabdrücke gesehen hast,
so war das deshalb,
weil ich Dich getragen habe.“

(Autor: unbekannt)

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